Marillenzeit. Marillenchutney….oder doch Marmelade?

Ich mache einfach Chutney und Marmelade aus meinen Marillen!

Sommerzeit ist Marillenzeit. Eine Kräuterkollegin hat in ihren Garten so viele Marillen, dass sie mir ein paar abgegeben hat. Doch was damit machen? Marillenchutney, fein zum Grillen – oder doch die klassische Marmelade. Ich konnte mich nicht entscheiden, und hab‘ beides gemacht.

Weinviertler Marillenchutney – die perfekte Begleitung zu gegrilltem Hühner oder Putenfleisch.

Bei uns zu Hause wird oft gegrillt. Und dazu gibt es Chutney in vielen Variationen.  Es passt einfach toll zu gegrilltem Fleisch, besonders zu gegrilltem Hühnerfilet. In der Weinviertler Variante wird das Chutney mit Rosmarin und Grünem Veltliner anstatt Essig verfeinert.

Mein Rezept für das Weinvierter Marillenchutney zum Nachmachen:

  • 1 kg Marillen waschen und in Stücke schneiden.
  • Ein Packerl 2:1 Gelierzucker. Davon ein wenig Zucker in einen heißen Topf geben und karmellisieren. Mit einem 1/8 Grünen Veltliner ablöschen. (und ein 1/8 zum selber trinken beiseite stellen 🙂
  • Die Marillen und den restlichen 2:1 Gelierzucker dazugeben und aufkochen lassen.
  • Mit einem Teelöffel Meersalz, etwas Pfeffer und Chili würzen.
  • 3 Zweige Rosmarin klein schneiden und dazugeben, mitkochen (du kannst auch die Zweige mitkochen, und dann wieder rausnehmen)
  • Mit dem Pürierstab etwas pürieren und noch ganz heiß in kleine Gläser füllen.

Mein Tipp: Selbstgemachtes Chutney ist immer ein willkommenes Mitbringsel wenn man zu einer Grillparty eingeladen ist.

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